Cryomotion. Einmal -150 Grad bitte

Unsere liebe Ambassadorin Lisa Ramuschkat war mit Ihrer My Fitness Card zum ersten Mal bei Cryomotion. Wie es ihr dabei ergangen ist, erfahrt ihr hier:

“Schon oft gesehen, noch nie probiert, ein bisschen Angst, aber vermutlich ziemlich cool.” Das waren die Gedanken, bevor ich mich in die Kältesauna aka. Cryomotion begab.

Kurze E-Mail für eine Terminvereinbarung und los. Super praktisch bei dem Unterfangen: es dauert nur 3 Minuten und man braucht keinerlei Utensilien wie Handtuch, Sportkleidung o.ä. Vor Ort wird man vor der ersten Behandlung eingewiesen und über mögliche Risiken aufgeklärt. Soweit keine Schwangerschaft, Bluthochdruck oder Krankheit (Erkältung) vorliegt, kann es losgehen! (Wichtiger Punkt noch: im Anschluss sollten 3-4 Stunden nichts gegessen werden, um den Effekt nicht zu eliminieren. Der Körper soll sich nämlich an den eigenen Energiespeichern bedienen. Außerdem sollte man sich z.B. auch nicht direkt auf die warme Sitzheizung im Auto setzen. Auch dann ist der Cryo-Effekt für die Katz.)

In einer der drei Umkleidekabinen kann man Klamotten und Wertgegenstände sicher verwahren – den kalten Ritt tritt man in Unterwäsche an. Um Hände und Füße warmzuhalten, gibt es Pantoffeln und Handschuhe, die hygienisch verwendet werden können. Die „Röhre“ wird abgekühlt, die Hauttemperatur wird gemessen (30 Grad) man tritt ein und die 3 Minuten starten – die kommen einem übrigens deutlich länger vor, als man 3 Minuten aus dem normalen Leben in Erinnerung hat 🙂 Während der Stickstoff sein Werk tut, erklärt die Mitarbeiterin immer wieder, was passiert und lenkt mit dem Gespräch etwas von der Kälte ab (übrigens ein ganz anderes Gefühl, als das, das man nach einem langen Spaziergang in zu dünner Jacke an der frischen Luft kennt, da nämlich keine Feuchtigkeit im Spiel ist).

Besonders an den Oberschenkeln macht sich der Temperaturabfall bemerkbar. Persönlich hatte ich kurz das Gefühl eines schnellen und flachen Atems – kann damit zusammenhängen, dass sich die Gefäße schließen – was man nicht alles lernt 🙂 Nach Ablauf der magischen 3 Minuten und Verlassen der Röhre, spürt man die Kälte im ersten Moment wie tausend kleine Nadelstiche auf der Haut bei jeder Bewegung. Sehr schnell stellt sich das angenehme, frische und vitale Gefühl im Körper ein, das man von einer kalten Dusche oder (wie Per Mertesacker es sagen würde) der Eistonne kennt. Neue Hauttemperatur: 4 Grad.

Ob sich meine Haut strafft, ich gesunder bin oder Gewicht verliere, kann ich nach einer Anwendung nicht sagen. Allerdings fühle ich mit fit, frisch und regeneriert (als Sportler war das übrigens auch Grund und Ziel für den Besuch) – möchte aber auch unbedingt herausfinden, ob die anderen drei Bereiche nach wiederholtem Besuch eintreten.

Fazit: Brace yourself! Ich komme auf jeden Fall wieder. 🙂

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