5 Dinge die Du über Yoga wissen solltest

Flexibilität ist keine Voraussetzung für Yoga.

Yoga ist vor allem für akrobatische Posen und Flexibilität bekannt. Tatsächlich übst Du im Yoga nicht nur körperlich, sondern auch geistig flexibler zu werden.

Yoga setzt an beiden Baustellen an. Wichtig ist, dass du – wenn du wenn du mit Yoga anfangen möchtest –  noch nicht flexibel sein musst, aber du es dadurch werden kannst. Genau dazu ist Yoga da.

Es gibt nicht ein Yoga sondern Viele.

Es gibt so viele Yogastile wie es Sportarten gibt. Das bedeutet, dass für jeden etwas dabei sein sollte. Ob schweißtreibend, meditativ, dynamisch, technisch, musikalisch, philosophisch, spirituell oder entspannend – es gibt Yogastile wie Sand am Meer. Und jeder Yogalehrer verleiht dem Ganzen noch seine eigene Note.

Probiere Dich einfach durch die Yogawelt und finde heraus welcher Stil am besten zu Dir passt!

Yoga macht gesund – oder auch nicht.

Physiotherapeuten und Ärzte raten dazu Yoga zu machen, Krankenkassen übernehmen Kursgebühren und jeder hat schon mal irgendwo den Satz gehört: „Yoga ist gesund.“

Es stimmt, dass Yoga viele positive Auswirkungen hat. Damit Yoga sich positiv auf die Gesundheit auswirkt, sollte es regelmäßig und „richtig“ geübt werden. Was genau „richtig“ bedeutet, darüber streiten sich die Geister. Und die Yogalehrer erst recht..

Vertraue daher auf Dein Bauchgefühl und tue nichts was Dir Schmerzen verursacht. Dabei hilft es offen zu bleiben und auch mal etwas auszuprobieren, das Dir seltsam erscheint.

Yoga wirkt vielseitig und wird dich überraschen.

Yoga wirkt und einige Effekte treten erstaunlich schnell ein. Andere lassen dagegen auf sich warten. Gib Yoga unbedingt eine Chance die über eine einzelne Stunde hinaus geht. Aber wenn Du das Gefühl hast, der Yoga-Kurs bewirkt bei Dir nichts, dann wechsele den Yogastil oder den Lehrer.

Yoga ist für Frauen und Männer und überhaupt jeden geeignet.

Während Yoga für Mönche erfunden wurde, hat der heutige Trend vor allem die Frauenwelt erobert.

Es gibt aber auch die männliche Seite von Yoga. Inzwischen wird die Fußballnationalmannschaft von Patrick Broome trainiert, es gibt Yogakurse für Männer, Kinder, Läufer oder Boxer. Yoga macht keinen Unterschied zwischen Geschlechtern und ist für alle da.

Sportsgeist vs Spiritualität.

Ein weit verbreitetes Vorurteil ist, dass Yoga nur für esoterisch veranlagte Menschen geeignet ist. Das ist absolut falsch. Yoga ist für alle Menschen gedacht. Daher natürlich auch für esoterisch Veranlagte. Aber eben auch für alle anderen.

Wenn du mit Singen und Meditation (noch) nichts anfangen kannst, sei unbesorgt: Es gibt sehr viele Yogakurse die den Fokus auf die Asanas, also den körperlichen Teil von Yoga legen. Ob und wann du deinen Geist öffnen möchtest bleibt dir selbst überlassen.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht dir Bérénice & Dein Team von My Fitness Card

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